Die Mainstream-Medien überschlagen sich momentan geradezu vor Empörung über die „Zoll-Pläne“ des neu gewählten US-Präsidenten.
Sachlich fundierte Informationen sucht man im stramm linkswoken Schwall der Berichterstattung von Staatsfunk und Mainstream-Medien in aller Regel vergeblich.
Die Pläne vlon Trump sind Teil eines seit langen Jahren in Politik und Wissenschaft eingehend diskutierten Konzepts einer umfassenden Neugestaltung des US-Steuerrechts, das insbesondere die Steuerflucht von Großkonzernen in Niedrigst-Steueroasen und die hemmungslose Verlagerung von Arbeitsplätzen aus den USA in Billig-Lohn-Ländern eindämmen will
Wer sich die Mühe machen will, sich diese Hintergründe näher anzuschauen, findet in einem englisch-sprachigen Artikel in Wikipedia „Destination-based Cash Flow Tax“ einen ersten Einstieg, der das ganze Umfeld und die Hintergründe dieser Steuerpläne, ihre möglichen Auswirkungen und eventuelle Zweit- und Drittrunden-Effekte im Detail darstellt und Verweise auf viele ergänzende Hintergrund-Informationen bietet.
Der Artikel hebt sich sehr wohltuend vom einseitigen Propaganda-Stil unserer Medien ab, indem er nüchtern, neutral und faktenbasiert das ganze Thema darstellt, Pro und Kontra und die Haltung aller beteiligten Gruppen gleichermaßen beschreibt.
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