Zu Corona : So verpackt das Merkel-Regiment sich selbst in Watte, sie hört und sieht und fühlt nur noch, was sie hören, sehen und fühlen will. Wer meckert, fliegt – das gilt für Ratgeber, Wissenschaftler, Journalisten wie Parlamentarier.
Ein historisches Beispiel aus den USA: Wie konnte der sonst kluge Präsident John F. Kennedy ernsthaft glauben, ein paar lausig bewaffnete Pistoleros aus Miami könnten Kubas Fidel Castro stürzen? Das Debakel in der Schweinebucht, in der Kennedys lächerliche Streitmacht füsiliert wurde, ist nur dadurch zu erklären, dass in seinem Beraterstab jede kritische Stimme fehlte. Der anerkannte Medizinier Matthias Schrappe: „In der Risikoforschung nennt man das Kuba-Syndrom, wenn sich eine Führungsgruppe nur mit Menschen umgibt, die alle der gleichen Meinung sind. Dann gibt es nur die dauerhafte Fortsetzung von Fehlern.“
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… was ich als Privatmensch denke, wenn ich nach Berlin komme: Vorsicht, Sie verlassen jetzt den funktionierenden Teil Deutschlands.
Boris Palmer
https://www.tagesspiegel.de/politik/boris-palmer-ueber-tuebingens-corona-sonderweg-wir-haben-zuletzt-bei-den-ueber-75-jaehrigen-keine-faelle-mehr/26698406.html
Spitzen zur Rolle der CDU im Bundestag :
…. schließlich ist Brinkhaus Fraktionsvorsitzender der Union im Deutschen Bundestag. Das war einmal ein mächtiges Amt, früher, lange Zeit vor Merkel. Heute ist es eine Versammlung, die aus der Zeitung oder dem Internet erfährt, welche Entscheidung es morgen abzunicken hat. Die Unionsfraktion ist die Fortsetzung der Poststelle des Kanzleramts. Eine Art Rohrpost-Empfangssation, heute natürlich elektronisch: Die Kanzlerin entscheidet, die Fraktion applaudiert, der Vorsitzende erklärt, warum es alternativlos ist.
Antrag der AfD-Kreistagsfraktion zu Corona und den Folgen für Weilheim-Schongau
In der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Kreistags des Landkreises Weilheim-Schongau hat die neu gegründete AfD-Fraktion beantragt, in der nächsten Sitzung des Kreistags die Folgen von Corona auf die Tagesordnung zu setzen. Weiterhin wurde beantragt, wegen der besonderen Bedeutung noch vor der Sommerpause eine Sondersitzung des Kreistags zu diesem Thema einzuberufen.
Ein entsprechender detaillierter Fragenkatalog wird von der AfD-Fraktion erarbeitet und der Verwaltung zeitnah zugesandt.
Die Folgen von Corona betreffen die heimische Wirtschaft in praktisch allen Branchen massiv.
Gemeinden und Landkreis müssen mit dramatisch sinkenden Steuereinnahmen rechnen. Wie der renommierte Experte Prof. Raffelhüschen prognostiziert, werden die Konsequenzen für die öffentlichen Haushalte durch massiv sinkende Steuereinnahmen, die noch weitaus stärker als die Wirtschaftsleisung sinken werden, schwer getroffen.
Die künftigen Haushalte der Gemeinden und des Landkreises werden im Licht dieser Entwicklung vor erheblichen Problemen stehen.
Ein Beispiel ist der Bereich der Krankenhäuser des Landkreises. Es mußten, wie von einer Reihe von Patienten zu erfahren war, die meisten nicht überlebensnotwendigen Operationen (wie z.B Knie- und Hüftoperationen) abgesagt werden. Der Belegungsstand der Betten in den Krankenhäusern ist sehr niedrig, jüngst entlassene Patienten schätzen ihn auf vielleicht 30 bis allerhöchstens 50 %. Das Krankenhaus Garmisch hat, soweit zu erfahren war, Kurzarbeit angemeldet.
Gleichzeitig laufen die bei einem Krankenhaus sehr hohen Personalkosten für Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Verwaltung und Hilfskräfte sowie die sonstigen Fixkosten weiter, was zu erheblichen Verlusten führen muss.
Die AfD-Fraktion bittet die Kolleginnen und Kollegen im Kreistag, dieses Thema gemeinsam so frühzeitig wie möglich und ohne Scheuklappen anzugehen, damit wir die dem Landkreis möglichen Weichenstellungen rechtzeitig und in Kenntnis der kommenden Herausforderungen angehen können.
Afghanistan – „At War With The Truth“ – Die katastrophalen Fehler der USA
In der Washington Post ist am 9. Dezember 2019 ein ausführlicher Artikel erschienen, der auf Basis der Ausertzung einer Unzahl von Dokumenten und Interviews mit hochrangigen Militärs, Diplomaten und zivilen Entwicklungshelfern.
Die Auswertung ergibt ein klares Bild,. Die Regierungen der USA haben die Öffentlichkeit in den letzten 18 Jahren systematisch und bewußt über die Lage in Afghanistan belogen.
Die Regierungen der USA und deren Führungspersonal in Afghanistan waren und blieben komplett ahnungslos, was die Situation in Afghanistan, das dortige Umfeld und die Bevölkerung betraf. Sie hatten niemals eine realistische Strategie und vernünftige, erreichbare Ziele.
Dieser Artikel in der Washington Post stellt das ganze Desaster im Detail dar.
Im Gegensatz dazu steht das Wirken eines japanischen Arztes, der vor Ort in jahrzehntelanger Arbeit ein Krankenhaus betrieben un nebenbei auch die Landbevölkerung gelehrt hat, nach den Techniken, wie sie jahrhundertelang in Afghanistan üblich waren, ein Bewässerungssystem aufzubauen. Dieses System konnte von der lokalen Bevölkerung ohne fremde Hilfe aufgebaut und in Betrieb gehalten werden. Er hat mit seiner Arbeit als Arzt und Entwicklungshelfer hunderttausenden von Afghanen geholfen. Seine Arbeit hat auch dafür gesorgt, daß viele frühere Kämpfer ihre Söldnerjobs aufgeben und ein anständiges Leben als Bauern führen konnten.
Er hat keinen Steuerzahler einen Cent gekostet, japanische private Hilfsorganisationen haben ihn finanziert und es ist in den Jahrzehnten weniger Geld geflossen als für einen Monat für Luftangriffe ausgegeben wird.
Die sonst sehr nüchterne „Financial Times“ hat Dr. Tetsu Nakamura, der Anfang Dezember 2019 in einem Hinterhalt getötet wurde, als das „Modell eines Heiligen“ bezeichnet.
Dieser Artikel der New York Times „‘He Showed Us Life’: Japanese Doctor Who Brought Water to Afghans Is Killed“ beschreibt sein Wirken.
Der Oberstarzt a.D. Dr. Reinhard Erös, der während der sowjetischen Besatzung undercover in Afghanistan tätig war und seit vielen Jahren ein Hilfswerk leitet, das in Afghanistan tätig ist,könnte ahnungslosen und beratungsresitenten Politikern ebenfalls zeigen, wie man in Afghanistan wirkungsvoll helfen kann. Dr. Erös, der viele der damaligen Mujaheddin-Kommandeure persönlich kenn und fließend Patschtu spricht, besucht die Gemeinden in Afghanistan allein, zu Fuß und unbewaffnet. Er spricht vor Ort mit den Stammeshäuptlingen und den Taliban-Kommandeuren. Wenn diese bereit sind, das Projekt zu unterstützen, baut er vor Ort Schulen. Grundbedingung ist, daß immer auch eine Mädchenschule mit gebaut wird. Der Lehrplan ist sehr praktisch auf die lokalen Bedürfnisse ausgerichtet und vermittelt praktische Kenntnisse, die vor Ort sinnvoll sind. Natürlich ist alles mit den lokalen Glaubensüberzeugungen verträglich. Die Schule wird von der lokalen Bevölkerung nach den dort üblichen Standards errichtet und unterhalten, die Lehrkräfte sind aus der lokalen Bevölkerung. Es sind keine „Entwicklungshelfer“ eingeschaltet, die nur in den Luxushotels von Kabul residieren und außer vielen Kosten nichts Vernünftiges zustande bringen.
Dr. Erös war als Berater von Frau Merkel tätig. Er hatte aus seiner exzellenten Kenntnis von Land und Leuten viel zu sagen.
Nachdem er mit seiner Kritik am Irrsinnn des Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr nicht hinter dem Berg hielt, war es mit der Beratertätigkeit schnell vorbei.
Über die Person Dr. Reinhard Erös und seine Arbeit findet man Informationen hier, und zusätzlich in vielen weiteren Fundstellen im Internet.
Broder, Greta und die westliche Gesellschaft
Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schuleschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat.
Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist : abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung.Henryk M. Broder, Die Weltwoche, 28.8.2019
»Goebbels was in favor of free speech for views he liked. So was Stalin. If you’re really in favor of free speech, then you’re in favor of freedom of speech for precisely the views you despise. Otherwise, you’re not in favor of free speech.«
»Goebbels war für freie Meinungsäußerung, und zwar bei Ansichten, die ihm gefielen. Ebenso Stalin. Wenn du wirklich für freie Meinungsäußerung bist, dann bist du gerade für die Redefreiheit in Bezug auf Meinungen, die du selbst verachtest. Ansonsten bist du nicht für Redefreiheit.«
Noam Chomsky
Mordanschlag auf AfD-Bundestagsabgeordneten
Auf den Bundestagsabgeordnetenj Frank Magnitz der AfD ist am Montag, 7.1.2019 in Bremen ein Morda
nschlag von einer Gruppe vermummter Täter verübt worden.
Es ist ein Wunder, dass er diesen Anschlag überlebt hat.
Mit welcher Brutalität die Täter vorgegangen sind, zeigt das Foto des Opfers aus der Notaufnahme.
Wir zeigen es, um die bei Attacken gegen die AfD stets bagatellisierende Berichterstattung der Medien (wenn denn überhaupt ausnahmsweise darüber berichtet wird) etwas gerade zu rücken.
Dieser Vorfall ist der bisher extremste Auswuchs einer seit Jahren sich steigernden Welle von Gewalttaten.
Diese umfassten Sprengstoffanschläge auf Büros der AfD, Brandanschläge auf die Privathäuser von AfD-Politikern, das Abfackeln von deren Autos, eine Unzahl von tätlichen Angriffen auf Mandatsträger, Funktionäre und Wahlkämpfer.
Bei den Altparteien waren Reaktionen auf diese Gewaltwelle bisher praktisch nicht erkennbar. Man fühlt sich eher an das weit verbreitete „klammheimliche Grinsen“ „progressiver Kreise“ bei den Mordanschlägen der RAF in den 70er Jahren erinnert.
Erkennbar widerwillig haben sich jetzt einige einige Politiker mit den üblichen Floskeln zu diesem feigen Anschlag geäussert. Dies wird an der grundsätzlichen Situation und der grundsätzlich positiven Haltung zu Gewalt gegen die AfD unter den Gutmenschen, Hypermoralisten und „weltoffen Toleranten“ nichts ändern.
Die AfD ist praktisch seit ihrer Gründung das Ziel steter Verleumdung und agressiver Hetze durch Medien und Politiker der Altparteien, die zu einer argumentativen Auseinandersetzung nicht willens oder intellektuell nicht in der Lage sind.
Das Haus von Erika Steinbach wurde angegriffen
Das Haus von Erika Steinbach, der Vorsitzenden der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung, wurde gestern Ziel einer Farbattacke.
Dies ist der neueste Vorfall in einer Reihe ähnlicher Ereignisse. Praktisch jeder ein wenig bekannte AfD-Politiker und fast jeder prominente Sympathisant der AfD wurde schon mindestens einmal, wenn nicht mehrmals, das Ziel einer solchen Attacke. Sei es, daß das eigene Auto durch Brandanschlag oder andere Mittel zerstört wurde, sei es, daß man auf offener Straße überfallen und zusammengeschlagen wurde, sei es das das eigene Haus oder die eigene Firma Ziel eines Anschlags mit Molotow-Cocktails, Säuren, Teer oder Eimern von Farbe waren.
Zum neuesten Anschlag hat sich eine „Antifa-Gruppe“ auf der einschlägig berüchtigten Internet-Seite Indymedia bekannt.
Diese rote SA, die unter dem Label „Antifa“ operiert, wird über einen unübersichtlichen Wust von Programmen von Bund, Ländern, Gemeinden und anderen Organisationen mit hunderten von Millionen pro Jahr, aber immer aus Steuermitteln, finanziert. Die Programme segeln stets unter Flaggen wie „Kampf gegen Rechts“, „Kampf für Toleranz“, „Eintreten für Demokratie“ „Förderung des demokratischen Dialogs“ usw.
CDU, CSU (siehe die Verhältnisse in München), SPD und Grüne stehen bei der Finanzierung überall und stets einträchtig zusammen, um die rote SA für ihre Attacken auf die AfD so richtig aufzupäppeln.
Denn wer zu dämlich für Sachargumente ist, der hat es eben nötig (durch andere Dritte) Molotowcocktails, Pflastersteine und Farbeier werfen zu lassen.
Wie hieß schon in dem Schelmenroman „Maghrebinische Geschichten“ von Gregor von Rezzori : „Erledige nie etwas selbst, wofür du jemand anderen bezahlen kannst“.
Im obigen Fall übernimmt das Bezahlen freundlich ein Dritter, nämlich der einfältige Steuerzahler.