Gerrit Huy zur aktuellen Berichterstattung in den Medien

Unsere Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy nimmt mit dem folgenden Beitrag zur reißerischen und irreführenden aktuellen Berichterstattung in den Medien Stellung :

Liebe Freunde,

einige haben es sicherlich schon gelesen, gesehen oder gehört: Ich habe im November an einem privaten Treffen teilgenommen ohne das Denunziationsportal Correctiv vorher um Erlaubnis zu fragen. Und noch viel Schlimmer: Auch Martin Sellner war dabei. Das wusste ich zwar vorher nicht, das ist aber auch nicht verwerflich. Wir leben glücklicherweise noch in einem freien Land, in dem man sich privat treffen und austauschen kann.

Dass bei diesem Treffen ein „Geheimplan gegen Deutschland“ ausgearbeitet werden sollte ist eine dreiste Lüge, die drei Monate später aufgetischt wird und wohl von den massiven Protesten gegen die Amel-Regierung ablenken soll.

Unser Parteiprogramm wird in den Fachausschüssen erarbeitet, von der Bundesprogrammkommission zusammengeführt und auf Parteitagen verschiedet. Keinesfalls auf  privaten Treffen einzelner Abgeordneter.

Richtig ist, dass sich die AfD für Remigration einsetzt. Wir haben in Deutschland zu viele ausreisepflichtige Ausländer, die nichts zu unserer Gesellschaft beitragen und sich nicht integrieren.

Die Grundsätze dazu sind in unserem Programm zur Bundestagswahl 2021 nachzulesen.

Selbstverständlich vertrete ich dies ebenfalls. Eine Ausweisung von Deutschen ist nicht vorgesehen und rechtlich auch nicht möglich.

Skandalös ist allerdings, dass eine regierungsfinanzierte Organisation rechtswidrig unserevPrivatsphäre ausspäht und Gespräche belauscht.

Ich werde deswegen eine Strafanzeige stellen.


Eure Gerrit Huy

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11. Januar 2024|

Afghanistan – „At War With The Truth“ – Die katastrophalen Fehler der USA

In der Washington Post ist am 9. Dezember 2019 ein ausführlicher Artikel erschienen, der  auf Basis der Ausertzung einer Unzahl von Dokumenten und Interviews mit hochrangigen Militärs, Diplomaten und zivilen Entwicklungshelfern.
Die Auswertung ergibt ein klares Bild,. Die Regierungen der USA haben die Öffentlichkeit in den letzten 18 Jahren systematisch und bewußt über die Lage in Afghanistan belogen.

Die Regierungen der USA und deren Führungspersonal in Afghanistan waren und blieben komplett ahnungslos, was die Situation in Afghanistan, das dortige Umfeld und die Bevölkerung betraf. Sie hatten niemals eine realistische Strategie und vernünftige, erreichbare Ziele.
Dieser Artikel in der Washington Post stellt das ganze Desaster im Detail dar.

Im Gegensatz dazu steht das Wirken eines japanischen Arztes, der vor Ort in jahrzehntelanger Arbeit ein Krankenhaus betrieben un nebenbei auch die Landbevölkerung gelehrt hat, nach den Techniken, wie sie jahrhundertelang in Afghanistan üblich waren, ein Bewässerungssystem aufzubauen. Dieses System konnte von der lokalen Bevölkerung ohne fremde Hilfe aufgebaut und in Betrieb gehalten werden. Er hat mit seiner Arbeit als Arzt und Entwicklungshelfer hunderttausenden von Afghanen geholfen. Seine Arbeit hat auch dafür gesorgt, daß viele frühere Kämpfer ihre Söldnerjobs aufgeben und ein anständiges Leben als Bauern führen konnten.
Er hat keinen Steuerzahler einen Cent gekostet, japanische private Hilfsorganisationen haben ihn finanziert und es ist in den Jahrzehnten weniger Geld geflossen als für einen Monat für Luftangriffe ausgegeben wird.
Die sonst sehr nüchterne „Financial Times“ hat Dr. Tetsu Nakamura, der Anfang Dezember 2019 in einem Hinterhalt getötet wurde, als das „Modell eines Heiligen“ bezeichnet.
Dieser Artikel der New York Times „‘He Showed Us Life’: Japanese Doctor Who Brought Water to Afghans Is Killed“ beschreibt sein Wirken.

Der Oberstarzt a.D. Dr. Reinhard Erös, der während der sowjetischen Besatzung undercover in Afghanistan tätig war und seit vielen Jahren ein Hilfswerk leitet, das in Afghanistan tätig ist,könnte ahnungslosen und beratungsresitenten Politikern ebenfalls zeigen, wie man in Afghanistan wirkungsvoll helfen kann. Dr. Erös, der viele der damaligen Mujaheddin-Kommandeure persönlich kenn und fließend Patschtu spricht, besucht die Gemeinden in Afghanistan allein, zu Fuß und unbewaffnet. Er spricht vor Ort mit den Stammeshäuptlingen und den Taliban-Kommandeuren. Wenn diese bereit sind, das Projekt zu unterstützen, baut er vor  Ort Schulen. Grundbedingung ist, daß immer auch eine Mädchenschule mit gebaut wird. Der Lehrplan ist sehr praktisch auf die lokalen Bedürfnisse ausgerichtet und vermittelt praktische Kenntnisse, die vor Ort sinnvoll sind. Natürlich ist alles mit den lokalen Glaubensüberzeugungen verträglich. Die Schule wird von der lokalen Bevölkerung nach den dort üblichen Standards errichtet und unterhalten, die Lehrkräfte sind aus der lokalen Bevölkerung. Es sind keine „Entwicklungshelfer“ eingeschaltet, die nur in den Luxushotels von Kabul residieren und außer vielen Kosten nichts Vernünftiges zustande bringen.

Dr. Erös war als Berater von Frau Merkel tätig. Er hatte aus seiner exzellenten Kenntnis von Land und Leuten viel zu sagen.
Nachdem er mit seiner Kritik am Irrsinnn des Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr nicht hinter dem Berg hielt, war es mit der Beratertätigkeit schnell vorbei.

Über die Person Dr. Reinhard Erös und seine Arbeit findet man Informationen hier, und zusätzlich in vielen weiteren Fundstellen im Internet.

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2. Januar 2020|

Mordanschlag auf AfD-Bundestagsabgeordneten

Auf den Bundestagsabgeordnetenj Frank Magnitz der AfD ist am Montag, 7.1.2019 in Bremen ein Mordanschlag von einer Gruppe vermummter Täter verübt worden.

Es ist ein Wunder, dass er diesen Anschlag überlebt hat.
Mit welcher Brutalität die Täter vorgegangen sind, zeigt das Foto des Opfers aus der Notaufnahme.
Wir zeigen es, um die bei Attacken gegen die AfD stets bagatellisierende Berichterstattung der Medien (wenn denn überhaupt ausnahmsweise darüber berichtet wird) etwas gerade zu rücken.

Dieser Vorfall ist der bisher extremste Auswuchs einer seit Jahren sich steigernden Welle von Gewalttaten.
Diese umfassten Sprengstoffanschläge auf Büros der AfD, Brandanschläge auf die Privathäuser von AfD-Politikern, das Abfackeln von deren Autos, eine Unzahl von tätlichen Angriffen auf Mandatsträger, Funktionäre und Wahlkämpfer.

Bei den Altparteien waren Reaktionen auf diese Gewaltwelle bisher praktisch nicht erkennbar. Man fühlt sich eher an das weit verbreitete „klammheimliche Grinsen“ „progressiver Kreise“ bei den Mordanschlägen der RAF in den 70er Jahren erinnert.

Erkennbar widerwillig haben  sich jetzt einige einige Politiker mit den üblichen Floskeln  zu diesem feigen Anschlag geäussert. Dies wird an der grundsätzlichen Situation und der grundsätzlich positiven Haltung zu Gewalt gegen die AfD unter den Gutmenschen, Hypermoralisten und „weltoffen Toleranten“ nichts ändern.

Die AfD ist praktisch seit ihrer Gründung das Ziel steter Verleumdung und agressiver Hetze durch Medien und  Politiker der Altparteien, die zu einer argumentativen Auseinandersetzung nicht willens oder intellektuell nicht in der Lage sind.

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8. Januar 2019|

Das Haus von Erika Steinbach wurde angegriffen

Das Haus von Erika Steinbach, der Vorsitzenden der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung, wurde gestern Ziel einer Farbattacke.

Dies ist der neueste Vorfall in einer Reihe ähnlicher Ereignisse. Praktisch jeder ein wenig bekannte AfD-Politiker und fast jeder prominente Sympathisant der AfD wurde schon mindestens einmal, wenn nicht mehrmals, das Ziel einer solchen Attacke. Sei es, daß das eigene Auto durch Brandanschlag oder andere Mittel zerstört wurde, sei es, daß man auf offener Straße überfallen und zusammengeschlagen wurde, sei es das das eigene Haus oder die eigene Firma Ziel eines Anschlags mit Molotow-Cocktails, Säuren, Teer oder Eimern von Farbe waren.

Zum neuesten Anschlag hat sich eine „Antifa-Gruppe“ auf der einschlägig berüchtigten Internet-Seite Indymedia bekannt.

Diese rote SA, die unter dem Label „Antifa“ operiert, wird über einen unübersichtlichen Wust von Programmen von Bund, Ländern, Gemeinden und anderen Organisationen mit hunderten von Millionen pro Jahr, aber immer aus Steuermitteln, finanziert. Die Programme segeln stets unter Flaggen wie „Kampf gegen Rechts“, „Kampf für Toleranz“, „Eintreten für Demokratie“ „Förderung des demokratischen Dialogs“ usw.

CDU, CSU (siehe die Verhältnisse in München), SPD und Grüne stehen bei der Finanzierung überall und stets einträchtig zusammen, um die rote SA für ihre Attacken auf die AfD so richtig aufzupäppeln.

Denn wer zu dämlich für Sachargumente ist, der hat es eben nötig (durch andere Dritte) Molotowcocktails, Pflastersteine und Farbeier werfen zu lassen.

Wie hieß  schon in dem Schelmenroman  „Maghrebinische Geschichten“ von Gregor von Rezzori : „Erledige nie etwas selbst, wofür du jemand anderen bezahlen kannst“.
Im obigen Fall übernimmt das Bezahlen freundlich ein Dritter, nämlich der einfältige Steuerzahler.

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25. Oktober 2018|

Zunahme von Ladendiebstählen – ein ungeschminkter Bericht

In der Presse ist es mittlerweile bei der Mehrheit der sich als Volkserzieher verstehenden „Journalisten“ üblich, Nachrichten nur dann zu bringen, wenn sie dem „Erziehungsziel“ förderlich sind oder sie zuallermindest so zu frisieren, dass sie „passen“.

Eine seltene Ausnahme ist ein ungeschminkt ehrlicher Bericht in der Lokalzeitung „Rundblick Unna“ vom 19. Oktober 2018, der auch in der „Freien Welt“ besprochen wurde.
Es wird das Thema immer häufigerer Ladendiebstähle behandelt. Dafür wurden ausnahmsweise nicht wie sonst üblich, „Kriminalitätsstatistiken“ manipuliert und fachlich ahnungslose, aber stets stramm linksextreme selbst ernannte „Experten“ zitiert.

Der „Rundblick“ hatte schlicht die Ladeninhaber der Stadt ausführlich interviewt und das Ergebnis umfänglich dargestellt.

Das Ergebnis ist erschreckend und dürfte so nicht nur auf Unna sondern auf die Masse der Städte des Ruhrgebiets, auf viele Stadteile Bremens, Berlins und anderer Großstädte zutreffen.

Der Täterkreis, die organisierte und völlig ungenierte Art der Tatbegehung, die Kapitulation von Polizei und Justiz vor gerade diesem Tätermilieu werden von den Ladeninhabern ausführlich geschildert.

Das Gefühl von diesem Staat im Stich gelassen zu werden und schutzlos existenzedrohenden Übergriffen ausgeliefert zu sein, zieht sich durch die Interviews in diesem ungemein lesenswerten Artikel.
Man darf davon ausgehen, dass diese Verhältnisse nicht auf das Ruhrgebiet und die genannten weiteren Problemzonen beschränkt bleiben werden.

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23. Oktober 2018|

Brutal zusammengeschlagen: Schüler wollte an Schule in Hameln auf deutsch kommunizieren

Es handelt sich hier um einen der berühmten „Einzelfälle“, die von den Medien zwar zähneknirschend auf lokaler Ebene so kurz und unauffällig wie möglich gestreift werden, die aber in ihrer Gesamtheit über die Republik ein beunruhigendes Bild ergeben.

Wie die Freie Welt berichtet, hatte der Schüler, der Deutscher und des Arabischen nicht mächtig ist, sich die Kommunikation auf einem Messenger in der Klassengruppe auf Deutsch gewünscht, um ebenfalls daran teilnehmen zu können.
Die Folge war, daß er von Mitschülern zusammengeschlagen und erheblich verletzt wurde. Die Täter filmten das Geschehen mit ihren Handysund verbreiteten die Videos voller Stolz.

Selbstverständlich ist dieses eindeutig rassistische Verbrechen den Mainstream-Medien keine nennenswerte Erwähnung wert. Was wäre gewesen, wenn deutsche Schüler einen Araber auf ähnliche Weise ebenso unter abstoßendsten rassistischen Bemerkungen malträtiert hätten ?

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3. Oktober 2018|

Entlassen, weil er gegen Linksextremismus eintrat

Der bisherige Leiter der Stasi-Gedenkstätte im früheren Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, ist entlassen worden.

Klaus Lederer, Kultursenator in Berlin, Mitglied des SED-Nachfolgers DIE LINKE,
hat es nun geschafft, Hubertus Knabe abzusägen. Denn Hubertus Knabe hatte es gewagt, sich in der Präventionsarbeit gegen Linksextremismus zu engagieren.

Klaus Lederer hatte 2006 zum Tod des ehemaligen Stasi-Chefs Markus Wolf eine Traueranzeige unterzeichneten, in der stand „Wir trauern um unseren Freund und Genossen, einen streitbaren Kämpfer, der aufrecht durch sein Leben ging.“
Klar, dass er Knabe wie die Pest hasst.
Die Entlassung passt perfekt zu der total versifften Berliner Koalition aus SPD, LINKE und Grünen.

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3. Oktober 2018|

Parteiausschlussverfahren gegen Heinz Buschkowsky – SPD Bürgermeister von Neukölln ?

Heinz Buschowsky ist Urgestein der SPD, er war mehr als 15 Jahre Bezirksbürgermeister in Berlin-Neukölln und genießt außerhalb der Partei höchsten Respekt. In dem schwierigen Kiez mit einem sehr hohen Ausländeranteil und einer überwiegend sozial schwachen und problematischen Klientel. Er genießt in seinem Viertel Kultstatus und gewann dort die Wahlen mit satten Mehrheiten. Es gibt dort T-Shirts mit dem Aufdruck „The Big Buschowsky“ zu kaufen.
Sein Engagement für seinen Bezirk ist legendär.
Er weiß beim Thema Sozialpolitik, Migration und Integration im Gegensatz zu allen  Genossen und Genossinnen in der Führungsriege der SPD, wovon er spricht.
Er liebt eine klare Aussprache.
Seine Bücher zum Thema Integration und Migration sind deshalb Bestseller.

Alle respektieren und schätzen ihn, nur nicht seine eigene Partei, die SPD.

Im rastlosen Bemühen, endlich bei Wahlen unter der 5%-Grenze zu landen, hat nun eine  „Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt“ der SPD einstimmig, beschlossen, ein „Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses“ auf den Weg zu bringen.
„Begründet“ wurde der Antrag mit dem Standard-Argument der Armen im Geiste (die nur die drei Worte Nazi, Rassist/Rassismus/rassistisch und Rechter/rechts/rechtspopulistisch plärren können), „die Aussagen von Buschkowsky seien rassistisch geprägt“.

Die Aufregung entstand, weil Buschkowsky sich bei der Vorstellung des Buchs „Feindliche Übernahme“ des ebenfalls von der Abschiebung aus der SPD bedrohten SPD-Mitglieds Thilo Sarrazin („Feindliche Übernahme“) unter anderem so äußerte  Das „praktische Leben der Muslime“ in Deutschland sei von „Bildungsversagen, Arbeitslosigkeit, Transferbezug“ sowie einem „völlig absurden Frauenbild“ und „starker Kriminalitätsneigung“ geprägt.

Buschkowsky hatte in seiner gewohnt klaren Aussprache in einem Interview in der WELT bei der SPD „einen mangelnden Realitätssinn und einen fehlenden Bezug zum Volk“ beklagt und hinzugefügt, die Berliner Genossen seien nicht umsonst der „unterirdischste Landesverband“ der deutschen Sozialdemokratie und bemerkt „Da sind viele Kranke unterwegs“.
Was soll man noch hinzufügen ?

Wir meinen, das Heinz Buschkowsky prima neben Guido Reil, den Steiger aus dem Ruhrgebiet und nach 26 Jahren in der SPD  nun bei uns in der AfD, passen würde. Lieber Herr Buschowsky, Sie sind Praktiker, wissen wovon Sie reden, lieben klare Worte, kämpfen für ein besseres Deutschland und haben wie Guido Reil „das linke Herz auf dem rechten Fleck“. Kommen Sie doch zu uns.
Wir sind mittlerweile DIE Arbeiterpartei der Bundesrepublik und haben nicht wenige ehemalige SPD-Mitglieder in unseren Reihen.

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2. Oktober 2018|

Juden in der AfD gründen Arbeitsgemeinschaft

Wie die taz schon am 4. September  ankündigte und die FAZ am 22.9.2018 bestätigte, soll am 7. Oktober eine bundesweite Vereinigung von Mitgliedern jüdischen Glaubens in der AfD unter dem Kürzel JAfD ihre Gründungsversammlung in Offenbach abhalten.
Zu der Versammlung haben sich als Gäste auch Mitglieder des Bundesvorstands der AfD, Beatrix von Storch und Joachim Kuhs sowie weitere Mitglieder des hessischen Landesvorstands der AfD angesagt.

In der AfD gibt es nicht wenige Mitglieder jüdischen Glaubens, die sich in der Partei gut aufgehoben fühlen.  Die konsequente Haltung der AfD gerade auch gegenüber dem im Umfeld muslimischer Migranten grassierenden Antisemitismus (siehe unser früherer Beitrag) führt dazu, dass immer mehr jüdische Mitbürger mit der AfD sympathisieren.

Die Reaktionen derjenigen Kreise, die alles tun um Antisemitismus aus dem Umfeld muslimischer Migranten kleinzureden, zu bagatellisierund und zu verdrängen , auf jeden Fall aber als „islamophob“ zu denunzieren, sind als Antwort auf diese Neugründung  wie zu erwarten sehr aufgeregt und schrill.

Wir wünschen unseren Parteifreunden und Parteifreundinnen jüdischen Glaubens viel Erfolg bei ihrem Vorhaben und freuen uns sehr, sie in unseren Reihen zu haben.

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23. September 2018|
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