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AfD-Stadtratsfraktion Weilheim i. OB offiziell gegründet

Weilheim, 10. April 2026 – Die im neu gewählten Stadtrat von Weilheim i. OB vertretenen Stadträte der Alternative für Deutschland (AfD) haben sich offiziell zu einer Fraktion zusammengeschlossen. Mit dem Erreichen der Fraktionsstärke von drei Mandaten setzt die Partei einen wichtigen Meilenstein in der kommunalpolitischen Arbeit der Stadt.

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung wurden die personellen Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Zum Vorsitzenden der neuen Stadtratsfraktion wurde Reno Schmidt gewählt. Schmidt bringt bereits wertvolle Erfahrung aus seiner bisherigen Arbeit im Stadtrat mit und wird die Fraktion nach außen vertreten. Das Amt des Stellvertreters übernimmt Thomas Herrmann. Das Trio wird durch Adrian Duijndam komplettiert.

„Ein klarer Auftrag durch die Wähler“

„Wir sind sehr froh darüber, jetzt mit drei Mandaten im Stadtrat, Fraktionsstärke erreicht zu haben. Die Wähler haben damit ein klares Zeichen gesetzt und uns einen Auftrag gegeben, den wir sehr ernst nehmen und entschlossen annehmen.“

Mit der neuen Struktur als Fraktion verfügt die AfD im Weilheimer Stadtrat über erweiterte parlamentarische Rechte, wie etwa die Entsendung von Vertretern in Ausschüsse.
Die Fraktion betont, dass man mit der Erfahrung von Reno Schmidt an der Spitze eine sachbezogene und konsequente Oppositionsarbeit bzw. Mitgestaltung im Gremium anstrebt. Man wolle sich in den kommenden Sitzungsperioden für die Belange aller Weilheimer Bürger einsetzen und eine kritische, aber konstruktive Stimme im Rathaus sein.

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22. April 2026|

Krachender Sieg von Gerrit Huy gegen Correctiv vor Gericht

Die Presse titelt „Correctivs Lügengebäude bricht zusammen„, „Sargnagel der Correctiv-Berichterstattung„, „Gericht untersagt Correctiv Lügen“, „Correctiv und der tiefe Linksstaat: Wie mit einer faktisch falschen Recherche ein nationaler Skandal inszeniert wurde“„. Am 17. März 2026 erging ein Urteil des Landgerichts Berlin, das Correctiv seine Lügen über die Veranstaltung vom vom 25.3.2023 in Potsdam, die als „Wannseekonferenz 2.0“ geframed wurde, endgültig verbietet. Diese durch keinerlei Fakten gestützten Behauptungen wurden von Correctiv in die Welt gesetzt und von „UnsereDemokratie“ kritiklos zu einer beispiellosen Hetzjagd auf die Teilnehmer dieser Veranstaltung benutzt.

An dieser Hetzjagd, die auch noch weiterlief, als jedem aufmerksamen Beobachter klar sein mußte, daß es sich nur um ein Gebräu aus manipulativen Unterstellungen und Lügen handelte, beteiligte sich auch in unserem Landkreis das übliche Konglomerat von Presse, Kirchensteuer-Kirchen, Parteien, NGOs und sogenannter „Zivilgesellschaft“ mit missionarischem, aber dafür faktenblindem Eifer, der nicht nur bei denjenigen, die die SED-Diktatur noch direkt selbst erleiden durften, Erinnerungen an deren obrigkeitlich angeordneten Massenaufmärsche aufkommen ließ.

Unsere Kreisvorsitzende Gerrit Huy, die auch als Teilnehmerin von dieser woken Kampagne mit Schmutz bekübelt wurde, hat mit diesem Urteil einen beispiellosen juristischen Sieg errungen.

Erste Details zum Urteil siehe dieser Post  auf X . Mittlerweile liegt auch eine „Pressemitteilung des Gerichts“ zu diesem Urteil vor.

Stand 19.3.2026 9:00 hat es die Tagesschau (Ergebnis einer Suche auf www.tagesschau.de) nicht für notwendig gefunden, über dieses Urteil zu berichten, was bei deren wohl  bekannter Ausrichtung nicht verwundert..

Es bleibt zu hoffen, daß im Gefolge dieser donnernden Ohrfeige für Correctiv und damit auch die dieses Werkzeug skrupellos benutzende woke Einheitsblase sich die Einsicht durchsetzt, daß derartige  Schmutzkampagnen, die Erinnerungen an die inszenierten Massenhysterien und Massenaufläufe im Gefolge der stalinistischen Schauprozesse aufkommen lassen, das sind, was das Vertrauen in das Funktionieren demokratischer Prozesse  wirklich beschädigt.

Die Hoffnung, daß „UnsereDemokratie“ es endlich, endlich  wieder einmal in der öffentlichen Debatte versucht, Auseinandersetzungen mit einem Minimum an Anstand, Niveau und Fakten zu führen, stirbt auch nach vielen Jahren zuletzt.

Dieser Beitrag im Nachrichtenportal NIUS „Die Potsdamer Kernschmelze: 15 unfassbare Folgen des Correctiv-Fakes“ listet den Ablauf und die Details der Schmutzkampagne von Correctiv und Politik, Medien, Parteien und steuerfinanzierter „NGOs“ auf.

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18. März 2026|

Mal was Neues – Zensur per Bebauungsplan

Im Dschihad gegen die AfD ist jedes Mittel recht.

Im Kampf für Demokratie, Meinungsfreiheit, eine offene Gesellschaft, Toleranz usw. gibt es jetzt eine wie das Weilheimer Tagblatt stolz berichtet, neue Wunderwaffe, den Bebauungsplan.

Früher war es erprobte Taktik des Altparteien-Kartells und seiner steuerfianzierten toleranten NGO-Sturmabteilungen, jeden Wirt oder Eigentümer eines Saals oder Halle durch Androhung massiver Gewalt und anderer Maßnahmen so einzuschüchtern, dass er eine Vermietung an die AfD schleunigst rückgängig gemacht hat. So konnte es der AfD fast unmöglich gemacht werden, Veranstaltungen durchzuführen.

Da diese echt demokratische und tolerante Strategie in Weilheim nicht mehr funktioniert hat, weil die AfD das ehemalige Starlight-Kino angemietet hat und zum Versammlungssaal umzubauen will, muß etwas Neues her.

Das Starlight-Kino hatte oft hunderte von Besuchern, da war die Stellplatzfrage viele Jahre nie ein Thema, da die Besucher anscheinend immer am Fallschirm eingeschwebt sind.

Fast gegenüber ist die evangelisch-lutherische Kirche, die trotz massiver Kirchenaustritte immer noch nicht wenige Besucher hat, unweit ist die neuapostolische Kirche und mehrere Freikirchen sind in der selben Straße ganz nahe gelegen.

Die Stellplatzfrage ist, obwohl deren insgesamt sehr zahlreiche Besucher aus  den umliegenden Orten sicher nicht mit dem Lastenfahrrad kommen, noch niemals ein Thema gewesen.

Aber, sobald jemand abseits der vorgegebenen Meinungs-Direktive der eine abweichende Meinung äußern will, ist Schluß mit Lustig. Da kommt wie ein Blitz aus heiterem Himmel ein Bebauungsplan und erschlägt mit dem Pseudoargument Stellplätze zielgenau den Bösewicht und sonst nichts.

Der Stadtrat verbietet in dem Bebauungsplan Versammlungsräume nur und ausschließlich da, wo die AfD ihr Unwesen treiben will.

Die DDR-Bürgerrechtlerin Bohley hat es vorausgesehen, wie die Methoden der DDR in der Bundesrepublik verfeinert und fortentwickelt werden und in modischerer Verkleidung eleganter zum Einsatz kommen. Das hier in Weilheim  ist nur ein kleines Beispiel unter vielen.

Helfen wird es – genauso wie in der DDR damals der Einheitsfront der Blockparteien am Nasenring der SED – letztlich nichts. Die Einheitsfront ist 1989 im Gefolge des völligen wirtschaftlichen Zusammenbruchs der DDR nach langer sozialistischer Plan-Misswirtschaft in den wütenden Protesten des Volks, das trotz Meinungsterror in Massen auf die Straße ging, untergegangen.

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14. Januar 2026|

AfD wächst unaufhaltsam weiter – die stärkste Partei der Bundesrepublik hat jetzt mehr als 70.000 Mitglieder

Die Alternative für Deutschland ist 12 Jahre nach ihrer Gründung mittlerweile wie durch eine ganze Reihe von Meinungsforschungsinstituten bestätigt, dieses Jahr in einem in der Parteien-Geschichte der Bundesrepublik noch nie da gewesenen Tempo zur mit Abstand stärksten Partei in Deutschland geworden.

Nun hat sie auch trotz pausenloser Einschüchterungsmaßnahmen des Kartells der Altparteien auch einen kräftigen Schub bei ihren Mitgliederzahlen erfahren.
Jetzt sind wir mehr als 70.000 Mitglieder, die sich für die AfD engagieren  und wir werden täglich mehr.

Wie auf unseren Veranstaltungen jeder sehen kann, strömen gerade junge Leute, insbesondere viele Mädchen und Frauen in unsere Partei. Darunter sind zunehmend  auch Migranten und Migrantinnen, die sich hier mit Fleiß und Engagement eine Zukunft erarbeitet haben und erfolgreich auf eigenen Füßen stehen.

Wir sind die Zukunft und täglich werden wir zahlreicher und stärker.

Daran wird auch die „Nationale Front“ von CDUCSUSPDFDPGRÜNEDIELINKE die es ganz ähnlich in der DDR (als Popanz der der SED) schon gab, nichts mehr ändern.

Eine vernünftige Politik, die Deutschland wieder eine Zukunft geben könnte, ist  Linksgrün und den von ihr an der kurzen Leine geführt ergeben hinterherwatschelnden bürgerlichen Dackeln nicht mehr zuzutrauen und das erkennen die Leute zunehmend.

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18. Oktober 2025|

Trump Zölle USA – volkswirtschaftliche Hintergründe

Die Mainstream-Medien überschlagen sich momentan geradezu vor Empörung über die „Zoll-Pläne“ des neu gewählten US-Präsidenten.

Sachlich fundierte Informationen sucht man im stramm linkswoken Schwall der Berichterstattung von Staatsfunk und Mainstream-Medien in aller Regel vergeblich.

Die Pläne vlon Trump sind Teil eines seit langen Jahren in Politik und Wissenschaft eingehend  diskutierten Konzepts einer umfassenden Neugestaltung des US-Steuerrechts, das insbesondere die Steuerflucht von Großkonzernen in Niedrigst-Steueroasen und die hemmungslose Verlagerung von Arbeitsplätzen aus den USA in Billig-Lohn-Ländern eindämmen will

Wer sich die Mühe machen will, sich diese Hintergründe näher anzuschauen, findet in einem englisch-sprachigen Artikel in Wikipedia „Destination-based Cash Flow Tax“ einen ersten Einstieg, der das ganze Umfeld und die Hintergründe dieser Steuerpläne, ihre möglichen Auswirkungen und eventuelle Zweit- und Drittrunden-Effekte im Detail darstellt und Verweise auf viele ergänzende Hintergrund-Informationen bietet.

Der Artikel hebt sich sehr wohltuend vom einseitigen Propaganda-Stil unserer Medien ab, indem er nüchtern, neutral und faktenbasiert das ganze Thema darstellt, Pro und Kontra und die Haltung aller beteiligten Gruppen gleichermaßen beschreibt.

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24. März 2025|

Die Rede von JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Original und Übersetzung

Die Rede des amerikanischen Vizepräsidenten auf der Münchener Sicherheitskonferenz am 14.2.2025 in München hat starkes Aufsehen erregt und in den Mainstream-Medien und dem Staatsfunk zu viel erregtem Gegacker und den üblichen medialen Blendgranaten und Verzerrungen bei der „Berichterstattung“ geführt. Was der amewar vor lauter rikanische Vizepräsident nun tatsächlich genau gesagt hat,  war vielfach nicht mehr so richtig zu erkennen.

Deshalb hier nun ein Link auf das wortgetreue Transkript der Rede samt Übersetzung ins Deutsche, damit sich der geneigte Leser selbst ein Bild machen kann und nicht darauf angewiesen ist, dies wie ein unmündiges kleines Kind von den Medien „eingeordnet“ zu bekommen.

 

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15. Februar 2025|

Haushaltsrede Imgart im Kreistag – Endlich ernsthaft sparen


Rüdiger Imgart hat in der Sitzung des Kreistags zum Haushalt die nachfolgende Rede gehalten, die wir hier im Wortlauf abdrucken.

Haushaltsrede Kreistag 2024

Sehr geehrte Frau Landrätin, sehr geehrter Herr Kämmerer, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Kreistags!

„Wenn die Not am größten, dann ist Gott am nächsten!“

Beziehen wir dies Wort auf uns und die finanziellen Gestaltungsmöglichkeiten unseres Landkreises, dann müsste uns der liebe Gott jetzt schon verdammt nah sein.

Am Anfang unserer Legislaturperiode dachte ich noch, dass mit allseits geäußertem Sparwillen, mit Ausgabendisziplin unserer Verwaltung und im übrigen etwas Glück eine positive Wende der Finanzlage zur Erfüllung aller uns gegenüber dem Bürger obliegenden Aufgaben und Wünsche möglich sei; ich wurde aber eines Schlechteren belehrt. Denn: Schlimmer geht immer. Und so gleichen sich auch die Reden meiner sehr geschätzten Vorredner darin, dass sie jedes Jahr pessimistischer klingen.

Sehr geehrter Herr Merk, ich kann dem von Ihnen vorgelegten Haushaltsplan für das kommende Jahr nicht zustimmen. Und ich sage im Namen der AfD-Fraktion: Das tut uns, das tut mir von Herzen Leid.

Ich sage dies ohne jegliche Häme und auch ohne jeden Sarkasmus nämlich aus zwei Gründen:

Zum einen sehe ich die fachlich hervorragende Arbeit, die Sie mit der Vorlage dieses formal – noch – genehmigungsfähigen Haushaltsvorschlags abliefern. Respekt!

Ich sehe Ihr Bemühen in den vielen Hinweisen und Vorschlägen, mit denen sie bereits in der Vergangenheit versucht haben, uns – dem Kreistag – einen tragfähigen Weg aufzuzeigen, ohne dabei aus dem Auge zu verlieren, dass letztlich die Entscheidung und Verantwortung für die Kreisfinanzen bei diesem Gremium hier liegt. Und ich kann es gar nicht hoch genug schätzen, mit wieviel Herzblut sie die Zahlen des Haushaltes unserer Fraktion erläutert und bittere Notwendigkeiten der Verwaltung erklärt und verteidigt haben.

Es ist mir deshalb ein sehr persönliches Bedürfnis, Ihnen hierfür an prominenter Stelle meiner Rede zu danken.

Der andere Grund, warum es mir leid tut, dem Haushalt nicht zustimmen zu können, ist die Tatsache, dass wir jetzt beginnen müssen, Leistungen noch deutlicher zusammenzustreichen. Hier ist erst der Anfang. Wir werden dem Bürger vermitteln müssen, dass er aus der Komfortzone mit immer besseren und immer umfangreicheren und großzügigeren Leistungen der Kreisverwaltung herauskommen muss.

Wir haben nicht mehr das Geld für die vielfältigen kleineren und größeren Neuinvestitionen, die die vergangenen zehn Jahre prägten. Es ist nicht einmal mehr genug Geld da, die vorhandene Infrastruktur des Landkreises – Straßen, Verwaltungsgebäude, Schulen – in wünschenswertem und gebotenem Umfang zu erhalten. Gar nicht zu reden vom Investitionsbedarf, der ausweislich der Sitzungunterlagen und ohne das Krankenhaus mindestens 200 Millionen € ausmacht.

Ursächlich für die bundesweiten Misere der öffentlichen Haushalte ist nach unserer Auffassung ein überbordender Verwaltungs- und Sozialstaat gepaart mit dem Bedürfnis, die ganze Welt retten zu wollen.

Sei es beim Klimaschutz oder in der Frage Asyl und Zuwanderung in unser Sozialsystem.

Hier ist ein scharfer Rückschnitt nötig. Wenn in den Sitzungsunterlagen bei den Personal-und Sachkosten für das Ausländeramt mit Asylwesen ein vom Kreis zu tragender Fehlbetrag i.H.v. 3.538.400 € und die weiteren Kosten – zitiere-mit über 2 Millionen, also insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Euro ausgewiesen werden, so ist das nicht mehr hinnehmbar. Rechnen wir die beim Landkreis verbleibenden Kosten für die Ukraine-Flüchtlinge mit 2,5 Mio Euro hinzu, errechnen sich für uns untragbare Kosten von über 8 Millionen €, meine Damen und Herren!

Auch wenn EU und Berlin durch ihr Versagen das Unglück maßgeblich zu verantworten haben muss unsere Forderung bis hinunter auf die Kreis- und Gemeindeebene lauten:

Grenzen sichern. Nichtberechtigte abweisen. Entsprechend den ursprünglichen Bestimmungen des Grundgesetzes ist Asyl ein Bleiberecht auf Zeit für politisch Verfolgte. Die derzeitige Vollversorgung ist zu beenden. Familiennachzug ist zu stoppen. Sach- statt Geldleistungen. Zuschüsse an irgendwelche NGOs mögen gezahlt werden von wem auch immer, nicht aber durch den Landkreis Weilheim Schongau, meine Damen und Herren!

Und selbstverständlich Remigration. Sie bedeutet: Großflächige Rückführung aller illegal Eingereisten, aller Abgelehnten und Kriminellen!

Einigen hier im Saal mögen diese Ausführungen nicht schmecken. Indes: Probleme müssen offen angesprochen und nicht unter dem Mäntelchen der Nächstenliebe oder schlicht aus Feigheit unter den Tisch gekehrt werden.

Dies gilt auch für das zweite Thema, dem ich mich heute widmen will, nämlich der Krankenhaus GmbH. Seit zehn Jahren führt die Geschäftsführung die Gesellschaft immer tiefer in die roten Zahlen.

Während umliegende Krankenhäuser noch mit positiven Ergebnissen aufwarten konnten, gab es bei uns nur einen Weg – immer tiefer in die Miesen.

Wir haben diesen Weg viel zu lange mit immer höheren Zuschüssen und Investitionen begleitet. Ich erinnere die Schließung des Krankenhauses in Peissenberg im Jahr 2016, die folgenden „großartigen Investitionen“ in Robotik und ähnliches, die fortlaufenden Versprechungen, jetzt werde alles gut, zumindest besser –

geendet hat das Ganze jetzt im Frühjahr in einem Fiasko mit der Umwandlung unseres Krankenhauses in Schongau in ein MVZ, der Entlassung von über 200 Mitarbeitern und einer Forderung nach Finanzmitteln von 27 Millionen € in 2024 zzgl. 5 Millionen € Liquiditätsunterstützung, in Summe 32 Millionen €.

Möge ein jeder sein Gewissen prüfen, wie viel dringend notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie Schul-und Straßenbau, Informationstechnik, Schulung der Kreismitarbeiter und von mir aus auch Radwegebau mit diesem Geld möglich wären!

Mir fehlt jeder Glaube und alle Hoffnung auf eine Besserung. Mit Schrecken musste ich zur Kenntnis nehmen, dass trotz unserer großzügigen Unterstützung keine Abteilung des Weilheimer Krankenhauses schwarze Zahlen schreibt.

Und ich glaube in diesem Zusammenhang weder an das Christkind und noch weniger dem Herrn Lippmann, dass es hier zu einer Wende kommt.

Ich muss deshalb meine bereits vor Jahren geäußerte Bitte wiederholen, auch in der Geschäftsführung personelle Änderungen zu realisieren. Es geht nicht an, dass wir Hunderte von Mitarbeitern vor die Tür setzen, die gewiss keinerlei Schuld an der eingetretenen Situation haben. Der Fisch stinkt am Kopf und muss deshalb dort behandelt werden.

Dabei rechne ich auf die Unterstützung der hier anwesenden Bürgermeister. Meine Herren, die Kreisumlage wird weiter steigen, im nächsten Jahr auf 56 %. Und ich befürchte, dass wir in diesem Jahrzehnt noch eine 60 %ige Kreisumlage sehen werden, wenn im Krankenhausbereich nicht sofort umgesteuert wird.

Warum ich das meine? Weil sich die Neuverschuldung des Landkreises bereits jetzt auf Rekordniveau bewegt und jede Erhöhung der Kosten oder Minderung der Einnahmen aus zwingenden haushälterischen Gründen über eine Erhöhung der Kreisumlage finanziert werden muß.

Der vorliegende Haushaltsentwurf ist mit Ach und Krach genehmigungsfähig durch eine Schuldenaufnahme in Rekordhöhe. Beim jetzigen Zinsniveau werden immer höhere Kreditaufnahmen zur Finanzierung unserer Aufgaben nicht möglich sein. Und es grenzt doch wahrlich an ein Wunder, wenn es unserem Kämmerer gelungen ist, die Abwicklungskosten des Krankenhauses Schongau in Investitionen umzudeklarieren und damit finanzierbar zu gestalten. Sonst hätten wir womöglich schon jetzt den Staatskommissar im Landratsamt sitzen, meine Damen und Herren!

Indes – mit solider Haushaltsführung und solider Haushaltspolitik hat das Ganze wenig bis gar nichts zu tun. Diesen Stiefel müssen sich alle anziehen lassen, die am 12. September des vergangenen Jahres dem „Sanierungskonzept“ zugestimmt haben.

Eingangs meiner Ausführungen wies ich auf die alte Volksweisheit hin, wonach uns Gott in der Not nahe ist. Wir sollten uns aber nicht nur auf ihn verlassen, sondern in den sich abzeichnenden schweren Zeiten zusammenstehen.

Trotz der Ablehnung des Haushalts ist die AfD auch künftig bereit, konstruktiv in der Sache an einer Verbesserung der Finanzsituation mitzuarbeiten.

Jetzt danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung, die nun schon von Sparmaßnahmen betroffen sind und diese akzeptieren.

Mein besonderer Dank gilt dem Personalchef, der seinen Kolleginnen und Kollegen die normative Qualität des Faktischen vermitteln musste und keine zusätzlichen Personalanforderungen zugelassen hat.

Und schlussendlich bedanke ich mich, sehr geehrte Damen und Herren Kollegen, für die Aufmerksamkeit, die Sie mir geschenkt haben.

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25. März 2024|

Gemeinde wehrt sich erfolgreich gegen Zwangszuweisung von „Migranten“

Die bayrische Gemeinde Greilling hat sich erfolgreich gegen eine Zwangszuweisung von „Flüchtlingen“ gewehrt und mit einem Eilantrag am 18.1.2024 Recht bekommen.

Alle Probleme, die aus der völlig durchgeknallten ungesteuerten Migration in unsere Sozialsysteme entstehen, werden von der „Ampel“ und den nur zögerlich ein ganz klein wenig Opposition simlierenden Unionsparteien kaltlächelnd auf die Gemeinden abgewälzt. Diese gehen unter diesem Ansturm langsam aber sicher zu Boden.

Allein die AfD tritt seit mehr als 10 Jahren für eine zurechnungsfähige, an den Interessen Deutschlands orientierte Regelung der Zuwanderung ein. Kanada und Australien sowie Schweden sind Vorbilder, an denen wir uns orientieren und die zeigen, wie mit diesem Problem sinnvoll umgegangen werden kann.
Haß und Hetze statt sachorientierter Auseinandersetzung war leider von Anfang an die Reaktion der Einheitsfront aller Altparteien auf unseren konstruktiven und realistischen Vorschläge.

Über den Fall „Greilling“ hat der Münchner Merkur ausführlich berichtet und das Urteil des Gerichts kann hier im Volltext nachgelesen werden.

Die blanke Notwendigkeit wird immer mehr Gemeinden zwingen, sich trotz der permanenten Hetzkampagnen der Medien gegen einen endlosen und immer mehr anschwellenden Zustrom zu stellen. Wenn es nach der geschlossenen Front der Altparteien geht, wird es erst dann ein Abflauen des Zustroms geben, wenn Deutschland erfolgreich so verarmt wurde, daß unsere Sozialsysteme zusammengebrochen sind und damit eine Zuwanderung aus den Slums dieser Welt keine interessante Alternative mehr ist.

Der berühmte Journalist Peter-Scholl-Latour, der im Gegensatz zu unseren Ampel-Versagern in Berlin viel von der Welt gesehen hatte, hatte den prägnanten Spruch geprägt „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta„.

Über den Fall „Greilling“ hat der Münchner Merkur ausführlich berichtet und das Urteil des Gerichts kann hier im Volltext nachgelesen werden.

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27. Januar 2024|

Debatte zu angeblichen „Deportationsplänen“ der AfD in den Medien

Zu der wahrheitswidrigen skandalisierenden Beichterstattung über angebliche „Deportationspläne“ der AfD in den Massenmedien (siehe z.B. hier)
ein Auszug aus einer über unsere Webseite geführten Debatte :

Prof. Dr. xxxxxx xxxxxxxx (Kontaktformular) <info@afd-weilheim-schongau.devalternita.de> 11.1.2024 17:24

Vertreibungspläne (Kontaktformular)

Von: Prof. Dr. xxxxxx xxxxxx <xxxxxx@online.de>

Betreff: Vertreibungspläne

Nachrichtentext:

Sehr geehrte Frau Huy,

ich habe nie etwas von der AfD gehalten – im Gegenteil. Und ich habe mich auch immer gewundert, dass intelligente Menschen wie Sie sich bei dieser Partei engeagieren können. Aber wie wir schon aus der NS-Zeit wissen: Auch intelligente Menschen können völlig undemokratisch, fremden-und menschenfeindlich sowie im konkreten Fall auch eindeutig grundgesetzwidrig/-feindlich  argumentieren (und vielleicht auch handeln).
Dass ich in Ihrem Wahlkreis wohne, bedauere ich zutiefst, wobei ich dagegen leider nichts machen kann. Dass ich gegen Ihre Einstellungen nur allgemein protestieren kann bedauere ich  mindestens ebenso.  Aber Ihre Aktivitäten im November haben meinen Widerstand verstärkt, und Sie können sicher sein, dass ich überall und jederzeit gegen Ihre Positionen argumentieren und bei Bedarf auch juristisch vorgehen werde. Gleichwohl frage ich mich immer noch: Wie kann ein intelligenter Mensch angesichts der Erfahrungen des Nationalismus auf derartige „Abschiebungsideen“ kommen?

Mit zornigen Grüßen

Wxxxx  Bxxxxxx

Diese E-Mail wurde vom Kontaktformular des AfD-Kreisverbands Weilheim-Schongau (https://afd-weilheim-schongau.devalternita.de) gesendet.

Sehr geehrter Herr Professor xxxxxxx,

ich als Administrator der Webseite habe Ihre Email an den Kreisverband der AfD und an deren Vorsitzende Frau Huy gelesen.

Ich möchte dazu folgendes bemerken.

Wenn Sie die wilden und sachlich ungerechtfertigten Unterstellungen in der Berichterstattung unserer Mainstream-Medien  für bare Münze nehmen, kann ich Ihre Empörung voll und ganz verstehen und würde sie auch teilen.

Jedoch hat sich bei ruhiger Analyse bei dem Treffen im November folgendes zugetragen :

  • Es haben sich Vertreter unterschiedlicher oppositioneller politischer Gruppierungen zu einer Veranstaltung getroffen. Dies ist in China, Nordkorea und ähnlichen Staaten ein schweres Vergehen, in der Bundesrepublik jedoch völlig legal.
  • Es wurde anscheinend versucht, Spenden für politische Aktivitäten einzusammeln. Dies ist ebenfalls eine bei allen politischen Gruppierungen völlig normale und übliche Aktivität. Auch die Grünen werben Spenden wo sie können, ein.
  • Es wurden vermutlich Überlegungen zu politischer Werbung in sozialen Medien angestellt, um eigene Standpunkte überzeugend zu präsentieren.
    Dies wird in allen Ländern von allen Parteien so gemacht, davon sind alle anderen Parteien der Bundesrepublik keine Ausnahme.
  • Es wurde das Thema Begrenzung der Zuwanderung durch Rückführungen angesprochen. Nach jahrelangem Bestreben der AfD, dieses Thema in die öffentliche Debatte zu bringen, ist dies nun auch ein offizielles Thema der Bundesregierung. Ich verweise auf den entsprechenden Kabinettsbeschluß vom 25.10.2023, den Sie unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rueckfuehrungspaket-2229830
    nachlesen können.
    Die AfD sieht sich als demokratische Partei aus tiefer Überzeugung an die geltenden gesetzlichen Regelungen gebunden. Insbesondere aus gemachten historischen Erfahrungen ist ein Entzug der Staatsbürgerschaft – der zwingende Voraussetzung für eine Ausweisung deutscher Staatsbürger wäre – nach unserer Rechtslage so gut wie unmöglich.  Die AfD hat in ihrem Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021
    https://www.afd.de/wp-content/uploads/2021/06/20210611_AfD_Programm_2021.pdf
    ab Seite 95 klar und unmißverständlich ihren Standpunkt geäußert. Wenn Sie sich die Mühe machen, dies durchzulesen, können Sie unsere Haltung im Original kennenlernen.
    Eine Forderung nach Ausweisung deutscher Staatsbürger oder Druck auf eine Remigration von hier erfolgreich integrierten Ausländern, die der Bundesrepublik nicht zur Last fallen, da sie ihren Lebensunterhalt selbst erwirtschaften, ist weder aus dem obigen Dokument oder aus anderen Aussagen der AfD ableitbar und eindeutig für die AfD nicht akzeptabel.In höchstem Maße manipulative Unterstellungen und bewußt sachlich falsches Hineininterpretieren nie gemachter Aussagen sollten Sie bei Medien, die sich leider zunehmend als Kampfinstrument einer bestimmten politischen Richtung verstehen, mit großer Vorsicht betrachten.
Als gelernter Versicherungsmathematiker (Dipl-Math), der lange auch im Finanzbereich tätig war, ist die Frage der langfristigen Kosten einer grenzenlosen und ungesteuerten Zuwanderung für mich ein wichtiges Thema, das mich auch zu eigenen Berechnungen mit besorgniserregenden Ergebnissen veranlaßt hatte.
Ich darf Sie in diesem Zusammenhang auf Studien eines der renommiertesten Experten Deutschlands für den Themenbereich Demographie, Wirtschaft und Steuern, Professor Bernd Raffelhüschen verweisen.
https://www.fiwi1.uni-freiburg.de/prof-dr-bernd-raffelhuschen/
Seine neueste Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration zur fiskalischen Bilanz der Zuwanderung“ https://www.stiftung-marktwirtschaft.de/fileadmin/user_upload/Argumente/Argument_173_Ehrbarer_Staat_2024_WEB_neu.pdf zeichnet wissenschaftlich gut und sauber begründet ein wirklich erschreckendes Bild.
Ich gehe davon aus, daß nach Ihrem akademischen Profil im Internet die finanz- und versicherungs­mathematische Brille nicht so ganz die Ihre ist. Sie finden in „Tichys Einblick“, der in Finanzkreisen mittlerweile fast ein Pflichtblatt ist, einen leichter lesbaren Artikel, in dem diese Studie gut lesbar, allerdings aus konservativer Sicht, kommentiert wird.

Ich hoffe, daß ich mit meiner langen Mail zu einer etwas entspannteren Diskussion beitragen konnte.

Wir als AfD wollen nicht, daß wir von jedem gewählt werden. Leute wie Sie, die uns als AfD vehement und aus ihrer Sicht begründet ablehnen, gehören für uns unabdingbar notwendig zu einer funktionierenden Demokratie. Wir sehen uns als Teil eines breiten Parteienspektrums, in dem auch lebhaft und hart, aber bitte sachorientiert debattiert wird.

Mit freundlichen Grüßen

XXXXX XXXXXXX

AW: Ihre Mail an AfD Kreisverband Weilheim-Schongau – Frau Gerrit Huy

An XXXX XXXX<*********.de>

Sehr geehrter Herr XXXXX

ich habe zwar noch nie was von Ihnen gehört, aber ich gehe mal davon aus, dass Sie im Auftrag von Frau Huy antworten. Dazu möchte ich – in  „ruhiger Analyse“ – Folgendes bemerken:

  • Dass sich Frau Huy mit irgend jemandem getroffen hat ist kein Problem – dazu auf China etc. als Gegenbeispiel hinzuweisen ist schlichtweg Schwachsinn.
  • Dass bei dem Treffen Spenden eingesammelt worden wusste ich noch gar nicht – aber auch das ist im Prinzip ebenso wenig ein Problem wie der Versuch, sich besser in der Außendarstellung abzustimmen. Wenn letzteres allerdings in Abstimmung mit Herrn Sellner und seinem Papier erfolgt, dann habe ich schon einige Probleme. Und genau darum geht es: Frau Huy, Herr Sellner  (und wahrscheinlich auch Sie) wollen sog.“Nicht-Bio-Deutsche“ (wer immer das sein mag) und deren UnterstützerInnen  nach Madagaskar oder wohin auch immer deportieren. Sie mögen das gut finden – ich halte das für eine NS-Position und -Forderung.
  • Ihr Programm habe ich schon früher gelesen. Allerdings habe ich insbesondere die Seiten 95ff. bislang nicht so „radikal“ wahrgenommen. Gleichwohl muss ich Ihnen Recht geben, dass man die Passagen so lesen kann. Denn Sie sagen ja nur, dass auf jeden Fall abgeschoben werden kann und muss, wenn es rechtsstaatlich möglich ist. Und ich habe keinen Zweifel, dass Sie das Stichwort „rechtsstaatlich“ im Falle des Falles auch entsprechend interpretieren werden – Hitler hat sich in seiner politischen Praxis nach der Machtergreifung auch nie vom Rechtsstaat distanziert (wobei er das dann auch nicht mehr nötig hatte).

Jenseits dessen muss ich feststellen, dass Sie zwar pauschal gegen die „Mainstream-Medien“ wettern, aber inhaltlich kein einziges Wort zu den Vorwürfen sagen. Das heißt, Sie bestreiten weder das Treffen (das wäre auch kaum möglich) noch dass dort alle Beteiligten sich über entsprechende Abschiebungen einig waren. Die „wilden und sachlich ungerechtfertigten Unterstellungen in der Berichterstattung unserer Mainstream-Medien“ scheinen somit genau richtig zu sein – oder können Sie mich vom Gegenteil überzeugen?

Mit nach wie vor zornigen Grüßen

Wxxxx  Bxxxxxx

XXXX XXXXXX <xxxxx.xxxxxx@xxxx.de> 12.1.2024 18:52

Re: AW: Ihre Mail an AfD Kreisverband Weilheim-Schongau – Frau Gerrit Huy

xxxx@xxxxxx.de

Sehr geehrter Herr XXXXXXX,

mich würde interessieren, woher Sie diese absurde Behauptung haben, die AfD, Frau Huy oder ich  wollten sog.“Nicht-Bio-Deutsche“ (wer immer das sein mag) und deren UnterstützerInnen  nach Madagaskar oder wohin auch immer deportieren. Ich bin seit Mitte 2013 in der AfD aktiv und konnte eine solche Forderung nie  hören oder lesen. Ich hätte das mit Parteiaustritt quittiert. Nebenbei gesagt, müßte ich damit fordern, einen Teil meiner eigenen Verwandtschaft zu deportieren, was auch für eine Reihe von Parteifreunden zuträfe.

Ihre pauschale Art, jeden mit auch nur leise von der Ihrigen, allein selig machenden, abweichenden Meinung sofort mit der „Nazibürste“ anzumalen, läßt eine weitere Debatte sinnlos erscheinen. Dieses Verfahren spart zwar enorm Denkarbeit und man mag sich dabei großartig fühlen, aber es überzeugt niemand und nutzt sich schnell ab.

XXXXX XXXXXX

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12. Januar 2024|

Gerrit Huy zur aktuellen Berichterstattung in den Medien

Unsere Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy nimmt mit dem folgenden Beitrag zur reißerischen und irreführenden aktuellen Berichterstattung in den Medien Stellung :

Liebe Freunde,

einige haben es sicherlich schon gelesen, gesehen oder gehört: Ich habe im November an einem privaten Treffen teilgenommen ohne das Denunziationsportal Correctiv vorher um Erlaubnis zu fragen. Und noch viel Schlimmer: Auch Martin Sellner war dabei. Das wusste ich zwar vorher nicht, das ist aber auch nicht verwerflich. Wir leben glücklicherweise noch in einem freien Land, in dem man sich privat treffen und austauschen kann.

Dass bei diesem Treffen ein „Geheimplan gegen Deutschland“ ausgearbeitet werden sollte ist eine dreiste Lüge, die drei Monate später aufgetischt wird und wohl von den massiven Protesten gegen die Amel-Regierung ablenken soll.

Unser Parteiprogramm wird in den Fachausschüssen erarbeitet, von der Bundesprogrammkommission zusammengeführt und auf Parteitagen verschiedet. Keinesfalls auf  privaten Treffen einzelner Abgeordneter.

Richtig ist, dass sich die AfD für Remigration einsetzt. Wir haben in Deutschland zu viele ausreisepflichtige Ausländer, die nichts zu unserer Gesellschaft beitragen und sich nicht integrieren.

Die Grundsätze dazu sind in unserem Programm zur Bundestagswahl 2021 nachzulesen.

Selbstverständlich vertrete ich dies ebenfalls. Eine Ausweisung von Deutschen ist nicht vorgesehen und rechtlich auch nicht möglich.

Skandalös ist allerdings, dass eine regierungsfinanzierte Organisation rechtswidrig unserevPrivatsphäre ausspäht und Gespräche belauscht.

Ich werde deswegen eine Strafanzeige stellen.


Eure Gerrit Huy

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11. Januar 2024|
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